Die Schulsozialarbeit an der ANS


Seit 01.09.2021 ist Helene Weis unsere neue Schulsozialarbeiterin an der ANS.

Hallo liebe Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer,

gerne möchte ich mich auch hier auf der Homepage für euch sichtbar machen und ein paar Worte zu mir und der Schulsozialarbeit schreiben.

 

Wer bin ich?

Ich bin Helene und seit dem 1. September 2021 die Schulsozialpädagogin an der ANS. Ich habe mein Abitur vor ungefähr acht Jahren gemacht und kann mich noch gut an meine eigene Schulzeit erinnern. An meiner Schule gab es damals leider noch keine Schulsozialarbeit, obwohl es an der ein oder anderen Stelle ziemlich praktisch gewesen wäre. Als ich dann während meines Studiums (Soziale Arbeit) gehört habe, was Schulsozialarbeit ist und tagtäglich leistet, war ich überzeugt mehr davon zu erfahren. Ich lernte von Zeit zu Zeit immer mehr Schulsozialpädagogen kennen und ging mit ihnen in den Austausch. Dann war mir klar, das möchte ich auch machen! Die ANS kannte ich bereits durch meine letzte Arbeitsstelle, wo ich Kinder und Jugendliche über Tag und Nacht betreut und begleitet habe. Als ich dann gesehen habe, dass für die ANS ein Schulsozialpädagoge gesucht wird, habe ich mein Glück versucht und tadaaa, hier bin ich!

 

Was mache ich?

Ich arbeite mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern zusammen. Meistens werde ich aufgesucht, wenn es ein Problem gibt und jemand mit mir sprechen möchte. Ich unterliege der Schweigepflicht. Bedeutet, dass alles bei mir bleibt, was an mich herangetragen wird. Man könnte fast sagen, dass ich sowas wie eine „Vertrauenslehrerin“ bin, nur mit dem Vorteil, dass ich keine Lehrerin bin und deswegen keine Noten vergebe. Ziemlich praktisch, wenn man über ein Problem sprechen möchte und sich vielleicht nicht an eine/n Lehrer/in wenden möchte. Schulsozialarbeit ist aber auch noch mehr als das! Ich kann zum Beispiel auch hinzugerufen werden, wenn es darum geht einen Konflikt in der Klasse oder in einer Gruppe zu klären. Auch da gibt es wieder verschiedene Art und Weisen, wie man vorgehen könnte. Am besten kommst du auf mich zu und wir sprechen individuell ab, welche Möglichkeiten es gibt. Und dann könntest du mir vielleicht auch in einem sozialpädagogischen Training begegnen. Wenn es zum Beispiel darum geht, die Klassengemeinschaft zu stärken oder vielleicht das Thema Mobbing anzugehen. Aber auch hier, gibt es noch so viel mehr Themen, die ich alle gar nicht aufschreiben kann.

 

Wie findest du mich?

Du kannst mir schreiben, mich anrufen oder bei mir im Büro vorbeischauen. Wir schauen dann gemeinsam, dass wir eine Zeit ausmachen, wo wir in Ruhe miteinander reden können. Unter folgenden Kontaktdaten kannst du mich erreichen:

Ich habe übrigens auch I-Serv und Signal. Dort kannst du mir auch gerne schreiben. Ansonsten findest du mein Büro im Ganztagsbereich und kannst mich auch dort sprechen :)

 

Ich freue mich auf die Zeit an der ANS!

Liebe Grüße,

Helene



Die Bildung junger Menschen genießt in Geesthacht einen hohen Stellenwert. Als Vorreiter für den Kreis Herzogtum Lauenburg hat sich die Stadt Geesthacht bereits im Jahr 2007 für das Modellprojekt „Schulsozialarbeit an den Geesthachter Schulen“ entschieden, um den Schulen in kommunaler Trägerschaft ein sozialpädagogisches Unterstützungsinstrument zur Seite zu stellen.

 

Weitere Informationen zur Schulsozialarbeit in Geesthacht finden Sie auf der Website der Elbestadt Geesthacht.